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Oliver, Rolf und ich haben heute Morgen die äusserste Schicht der Wand abgetragen und waren entzückt, dahinter eine tadellose Lehmwand zu finden. Das bedeutet, dass wir die erste Schicht gar nicht machen müssen, die ist damit schon da, nur noch zwei Schichten. Morgen also doch kein Arbeitstag auf dieser Baustelle.

Auf andern vielleicht schon, Gabi fand auf Anhieb mindestens zehn Baustellen im Haupthaus, Decken, Kamine und Fenster in beklagenswertem Zustand. Man müsste auch mal durchs Haupthaus ziehen, mit zwei drei Baustellenteams. Das Haus fristet in der Tat ein Schattendasein, verblasst hinter den ganzen aufregenden Neuerungen. Nun nicht mehr, Gabi hat sich des Haupthauses angenommen. Als kleine Fingerübung zum warm werden, haben wir heute nach der Suppe damit begonnen, alle Glasdächer mit dem Kärcher von Moos zu befreien und Laub aus den Dachrinnen geschaufelt.

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Sie kärchert immer noch vor sich hin. Birgit hatte heute Bambus kleingeschnitten und ist danach einkaufen gefahren, Lebensmittel für die illustre Truppe.

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Nach wie vor begeistert sind wir alle von Veronikas genauer Arbeitsweise mit den Schieferplatten. Rolf: “Sie muss das unbedingt weiter machen, so perfekt wie sie können wir das nicht.”